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		<title>affaire publique &#183;&#183; &#224; faire public? - Letzte Kommentare</title>
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		<description></description>
		<language>de-DE</language>
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				<item>
			<title>Als Antwort auf: ?!?</title>
			<description>Mehrere Wertvorstellung in einer Gesellschaft? Nein, das geht wohl nicht - oder nicht in der &amp;#246;ffentlichen Gesellschaft, wohl aber in den eigenen vier W&amp;#228;nden. Aber so entstehen Parallelgesellschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmt, diese 57% werden sich sicher noch bei anderer Gelegenheit zu Wort melden. Mir scheint, hier wurde eine Lawine losgetreten. On verra.</description>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/11/29/p376#c445</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: ?!?</title>
			<description>Ach, ich kann schon meine Meinung dazu abgeben. Mangelnde Integration: In der Tat unbefriedigend, aber wirklich ein Problem generell mit dem Islam? Nicht tendenziell eher eines mit gewissen Ethnien? Ausserdem: In einer freiheitlichen Gesellschaft sollten grunds&amp;#228;tzlich mehrere Wertvorstellungen Platz haben. Dass dabei die hiesige Rechtsordnung zu gelten hat und die Grenzen setzt, ist absolut unbestritten. Mangelndes Demokratieverst&amp;#228;ndnis: Hm, also im Gegensatz zum Ausland war die Reaktion der Muslime in der Schweiz doch geradezu moderat? Entt&amp;#228;uscht und vor den Kopf gestossen zwar (was ja auch verst&amp;#228;ndlich ist), aber trotzdem ziemlich stoisch. Trennung von Kirche und Staat: in der Schweiz gegeben. Weder orientiert sich unsere Rechtsordnung an der Scharia, noch empf&amp;#228;ngt unsere Regierung Befehle von irgend einem W&amp;#228;chterrat (oder dem Papst). &amp;#220;berfremdung: Tats&amp;#228;chlich ein Problem oder aber diffuse Angst? Interessanterweise wurde die Initiative gerade in jenen Gebieten verworfen, die einen h&amp;#246;heren Anteil an Muslimen aufweisen, und umgekehrt in jenen angenommen, in denen weniger Muslime leben. Nun soll man gewiss vorsichtig sein mit Kausalzusammenh&amp;#228;ngen, aber ein Indiz ist es dennoch. Bereiteten die Muslime tats&amp;#228;chlich so viele Probleme, m&amp;#252;sste das doch tendenziell umgekehrt sein. Ausserdem sei daran erinnert, dass hierzulande vor 40, 50 Jahren schon einmal die &amp;#220;berfremdungsangst grassierte, als sich Heerscharen italienischer Gastarbeiter in der Schweiz befanden; heute wird die Italianit&amp;#224; eher als Bereicherung wahrgenommen (seinerzeit von meinen Grosseltern jedoch als ebenso fremd und befremdlich empfunden wie heute der Islam), und die Schweiz ist allen damaligen Bef&amp;#252;rchtungen zum Trotz nicht untergegangen. Aber okay, sagen wir einmal, die &amp;#220;berfremdung sei ein echtes Problem f&amp;#252;r das Land und nicht bloss ein wahrgenommenes, wie von mir vermutet (obwohl es in diesem Fall ja wiederum nicht ausschliesslich eines mit dem Islam w&amp;#228;re): Wieso um alles in der Welt lancieren die 57% der Bev&amp;#246;lkerung dann nicht eine Initiative, die ihr Problem auch wirklich adressiert, wenn sie sich schon von der Politik so im Stich gelassen f&amp;#252;hlen? Mit der Minarettinitiative wurde keines dieser angeblichen Probleme gel&amp;#246;st, daf&amp;#252;r haben wir jetzt einen Schandfleck in unserer Verfassung.</description>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/11/29/p376#c444</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: ?!?</title>
			<description>Die Meinungs&amp;#228;usserungsfreiheit wurde mit dem 'Anti-Rassismus-Gesetz' ja bereits eingeschr&amp;#228;nkt... Auch wenn man stets betont, es ginge nicht darum...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik ist zugelassen. Aber nach einem Entscheid der Bev&amp;#246;lkerung ist Kritik &amp;#252;berfl&amp;#252;ssig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rot vs. Blau: Du kommst vom urspr&amp;#252;nglichen Argument ab. Hier ging es um die Verfassungsm&amp;#228;ssigkeit...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewaltentrennung und Grundrechte: Das sind zwei unterschiedliche Dinge. Gewaltentrennung beschreibt die &quot;Arbeitsaufteilung&quot;. Grundrechte geh&amp;#246;ren zu den Inhalten. Das Volk bzw. die Legislative bestimmt, welche Inhalte allgemeinverbindlich sind f&amp;#252;r unser Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Selbstbestimmungsrecht hat Grenzen? Ja, aber nur wenn wir uns als Volk zuvor diese Grenzen selbst auferlegt haben! Das Verbot f&amp;#252;r Minarette ist so eine Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Errungenschaften werden nicht sorglos eingeschr&amp;#228;nkt. Es fand eine ausserordnetlich heftige Debatte zuvor statt, oder findest du nicht? Konnten wir nicht alle unsere Meinung frei bilden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja: Sind meine Probleme aus der Luft gegriffen?</description>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/11/29/p376#c443</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: margret in the sky with diamonds</title>
			<description>100% agree! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das siehst du mal wieder, unter welchem Realit&amp;#228;tsverlust die Linke leidet. M&amp;#252;sste man nicht annehmen, dass sie bei anderen Themen genauso falsch liegen...?</description>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/12/01/margret_in_the_sky_with_diamonds#c442</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: ?!?</title>
			<description>Ausrufezeichen! Von nicht akzeptieren kann hier keine Rede sein &amp;#8211; ich bin ja gar nicht in der Position, den Entscheid nicht akzeptieren zu k&amp;#246;nnen. Gleichwohl ist es mein gutes Recht, diesen als besch&amp;#228;mend und bedenklich zu empfinden und dementsprechend zu kritisieren. Dies nennt man Meinungs&amp;#228;usserungsfreiheit, und wenn wir Gl&amp;#252;ck haben, schr&amp;#228;nkt das Schweizer Stimmvolk dieses Grundrecht nicht demn&amp;#228;chst in einem weiteren Anflug allgemeiner Unzufriedenheit auch noch ein. Im &amp;#252;brigen sollte, wer in einem demokratischen System Entscheidungen trifft, Kritik an diesen ertragen k&amp;#246;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu rot vs. blau: Das Problem ist bloss, dass nun rot &lt;em&gt;und&lt;/em&gt; blau in der Verfassung steht. So wird jetzt neu geschrieben stehen: &amp;#171;Der Bau von Minaretten ist verboten.&amp;#187; Aber gleichzeitig eben auch: &amp;#171;Jede Person hat das Recht, ihre Religion und ihre weltanschauliche &amp;#220;berzeugung frei zu w&amp;#228;hlen und allein oder in Gemeinschaft mit anderen zu bekennen.&amp;#187;, sowie: &amp;#171;Niemand darf diskriminiert werden [...]&amp;#187;. Die Religionsfreiheit ist mit dem Abstimmungsentscheid nat&amp;#252;rlich nicht aufgehoben, aber sehr wohl eingeschr&amp;#228;nkt: Zu dieser geh&amp;#246;rt eben auch, sich &amp;#246;ffentlich zu einer Religion bekennen zu k&amp;#246;nnen. Sonst k&amp;#246;nnte man ja auch behaupten, in Saudi-Arabien sei die Religionsfreiheit gewahrt, schliesslich k&amp;#246;nne jeder Christ oder Jude zu Hause im stillen K&amp;#228;mmerchen beten. Fast noch schwerer wiegt meines Erachtens jedoch die diskriminierende Wirkung des neuen Verfassungsartikels; die Einschr&amp;#228;nkung des Grundrechts gilt nur f&amp;#252;r eine bestimmte Gruppe &amp;#8211; ein klarer Verstoss gegen ein rechtsstaatliches Grundprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mich zum n&amp;#228;chsten Punkt bringt: Ich finde, Du hast ein etwas einseitiges Demokratieverst&amp;#228;ndnis. Demokratie bedeutet nicht nur, dass die Macht beim Volk liegt. Zu einer Demokratie geh&amp;#246;ren auch rechtsstaatliche Prinzipien wie Gewaltentrennung und eben die Garantie der Grundrechte &amp;#8211; und zwar f&amp;#252;r alle. Insofern hat in einer Demokratie wie jede Freiheit auch das Selbstbestimmungsrecht seine Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zum Schluss noch: Wer die Macht innehat (in unserem Fall das Volk) (und das ist gut so), tr&amp;#228;gt auch Verantwortung. Verantwortungsvoll handeln heisst in diesem Fall aber auch, nicht einfach sorglos eine Errungenschaft wie die Grundrechte einzuschr&amp;#228;nken, wenn man eigentlich in erster Linie ein Protestvotum abgeben m&amp;#246;chte. Ich hoffe sehr, dass das Schweizervolk den Wert von Rechtsstaatlichkeit und Grundrechten wieder sch&amp;#228;tzen lernt. Denn ich f&amp;#228;nde es besch&amp;#228;mend, wenn eine &amp;#252;ber 160j&amp;#228;hrige Demokratie von Strassburg daran erinnert werden m&amp;#252;sste...</description>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/11/29/p376#c441</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: ?!?</title>
			<description>Der B&amp;#252;rger gibt sich sein eigenes, oberstes Recht - die Verfassung. Nach dieser will er leben. Wenn hier jemand die Verfassung mit F&amp;#252;ssen tritt, dann jene, die ein Resultat, welches getreu nach der Verfassung zu stande kam, NICHT akzeptieren. Ein Verfassungsartikel kann per se gar nicht gegen die Verfassung sein. Das w&amp;#228;re ein Zirkelschluss! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel: Wenn da steht: &quot;Die Kugel ist ROT&quot; und nun stimmt das Volk dar&amp;#252;ber ab, ob die Kugel eben BLAU sei, dann wurde dieser Artikel eben ge&amp;#228;ndert. Deswegen kann man doch nicht klagen, nur weil vorher da ROT stand...?! Das w&amp;#228;re der totale Stillstand!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine einzige Grundfreiheit wurden eingeschr&amp;#228;nkt. Nur weil eine Glocke verboten wird, kann der Christ genauso seinen Glauben ausleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte Kontakt zu Saudis in den letzten Wochen. Diese haben gesagt, es sei unser Recht, die Minarette zu verbieten. Sie w&amp;#252;rden ja das selbe tun. Wieso schreit niemand deswegen auf??? Weil es eben ihr Recht ist, das zu fordern! Besuche ich eine Moschee, ziehe ich meine Schuhe aus. Ich RESPEKTIERE die Regeln der anderen, weil es IHRE Moschee ist oder ich in IHREM Land aufhalte. Den selben Respekt f&amp;#252;r unsere kulturelle Gesellschaft erwarte ich von jenen, die in unser Land kommen. DAS fehlt besonders jenen, die jetzt aufschreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Probleme: &lt;br /&gt;
- Mangelnde Integration (Anpassung an unsere kulturellen Gegebenheiten). Wie haben sich Schweizer in den USA integriert und mussten dennoch nicht ihre Eigenheiten aufgeben. Dazu geh&amp;#246;rt, dass man nicht nach unserem Wertesystem leben will (Gleichberechtigung [in der Verfassung festgeschrieben], Selbstbestimmung (Zwangsheirat in absentia), Sprachkenntnisse...&lt;br /&gt;
- Mangelndes Demokratieverst&amp;#228;ndnis und mangelnden Respekt vor unserer Staatsform (die Reaktionen zeigen es ja exemplarisch)&lt;br /&gt;
- Es fehlt an einer aufgekl&amp;#228;rten, strikten Trennung von Kirche und Staat&lt;br /&gt;
- Wie muss sich eine Mutter f&amp;#252;hlen, wenn an einem Elternabend alle bis auf eine Mutter verschleiert daher kommt? F&amp;#252;hlt sich diese noch zuhause? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freiheit hat GEWONNEN! Wir B&amp;#252;rger k&amp;#246;nnen selbst &amp;#252;ber unser Schicksal bestimmen und m&amp;#252;ssen nicht nach der Pfeiffe der V&amp;#246;gte tanzen. Welch' eine Verdrehung...!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du opferst auf dem Altar der Freiheit deine Selbstbestimmung! Die Schweiz will nicht ihre Heimat der absoluten Freiheit opfern. Wir haben Vergangenheit und Geschichte, eine Kultur. Freiheit ist nicht unendlich. Sie h&amp;#246;rt dort auf, wo sie den andern st&amp;#246;rt. Dieser Punkt wurde &amp;#252;berschritten - so meinen es 57%, was nach guter demokratischer Sitte nun eben einmal die Mehrheit ist. Punkt.</description>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/11/29/p376#c440</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: ?!?</title>
			<description>Ah doch &amp;#8211; wenn das Stimmvolk die Verfassung mit F&amp;#252;ssen tritt und Grundfreiheiten einschr&amp;#228;nkt, auf die wir angeblich stolz sind und mit denen wir uns &amp;#8211; gerade! &amp;#8211; von all den Schariaregimes doch so gerne abheben, dann erlaube ich mir, dies bedenklich und besch&amp;#228;mend zu finden. Was das Volk mit seinem Stimmzettel zur Tatsache erhebt, muss ich inhaltlich noch lange nicht als richtig erachten. Freilich: der Entscheid mag auf eine formell bessere Art und Weise zustandegekommen sein als in Saudi-Arabien oder im Iran &amp;#8211; inhaltlich spielen wir nun jedoch in der selben Liga. Welche Ironie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#171;Das Problem&amp;#187; sagst Du? Was haben wir in der Schweiz denn f&amp;#252;r ein Problem mit dem Islam, das zu &amp;#252;berborden droht? Jetzt mal ganz konkret (nicht irgendwelche diffusen &amp;#196;ngste)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freiheit hat heute verloren. Ein hoher Preis f&amp;#252;r ein bisschen Dampfablassen und Stellvertreterfrust. Das hat wenig mit Ehre und Stolz zu tun. Stolz k&amp;#246;nnen wir dann wieder sein, wenn wie die freiheitlichen Ideale ehren, mit denen dieser Staat einst gegr&amp;#252;ndet wurde.</description>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/11/29/p376#c439</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: ?!?</title>
			<description>Nachtrag: Wie muss ich diese Einleitung verstehen: &quot;...mit einer kaum zu leugnenden Affinit&amp;#228;t zu allerhand -ismen.&quot; - 'Islamism'? ;-)</description>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/11/29/p376#c438</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: ?!?</title>
			<description>La suisse existe - and is fully alive and kick'n... &lt;br /&gt;
In einer Demokratie entscheidet nun einmal die Mehrheit, welches Recht gilt. Die Rechtsstaatlichkeit ist also gegeben. &lt;br /&gt;
Ich sehe auch nicht gerne Verbote, aber es ist nicht diese Abstimmung, welche den Liberalismus in diesem Land den Gully runtersp&amp;#252;hlt - dazu gibt es bessere Beispiele.&lt;br /&gt;
Der Vergleich zu Saudi-Arabien oder dem Iran ist v&amp;#246;llig unstatthaft. Hier bestimmt das Volk - dort eine Herrscherfamilie oder ein W&amp;#228;chterrat.&lt;br /&gt;
Das Resultat ist weder schockierend (im negativen Sinn) noch besch&amp;#228;mend. Im Gegenteil. Es freut mich, dass sich das Volk wehrt und seine Ehre und seinen Stolz an der Urne zeigt. Wenn dich ein Resultat besch&amp;#228;men sollte, dann ist die Demokratie definitiv nicht deine Staatsform.&lt;br /&gt;
Zu guter Letzt: Hier ging es nur vordergr&amp;#252;ndig um die Minarette - da sind wir uns wohl einig. Hier ging es um eine Pulsmessung beim Volk, wie stark dieses Thema die Menschen bewegt und dass die Politik handeln muss. Der Dampfkochtopf hat ein erstes Mal gepfiffen. Das Feuer muss zur&amp;#252;ckgedreht werden, wenn das Problem nicht &amp;#252;berborden und der Topf explodieren soll...</description>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/11/29/p376#c437</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: durchblick</title>
			<description>so, bubi, its aber strom id hose!</description>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/10/05/durchblick#c433</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: durchblick</title>
			<description>Oder freundschaftlich-kollegial (mein bevorzugter Starr-Modus).</description>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/10/05/durchblick#c432</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: reflexion des tages</title>
			<description>Das nennt sich &quot;SABTA&quot;... &quot;Sicheres Auftreten bei totaler Ahnungslosigkeit&quot;... ;-)</description>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/09/15/reflexion_des_tages#c431</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: der obligatorische tote</title>
			<description>Das ist doch genau der Punkt: Der Staat dr&amp;#252;ckt irgendwelchen Dilettanten (von den Psychopathen mal ganz zu schweigen) eine Waffe in die Hand. Daher: Heimabgabe und ausserdienstliche Schiesspflicht abschaffen. F&amp;#252;r etwas gibt&amp;#8217;s schliesslich die WKs.</description>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/09/01/der_obligatorische_tote#c430</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: der obligatorische tote</title>
			<description>*r&amp;#228;usper, r&amp;#228;usper*&lt;br /&gt;
Nutzen: Doch, wenn auch klein. Besser w&amp;#228;re nat&amp;#252;rlich, wenn man im WK h&amp;#228;ufiger schiessen k&amp;#246;nnte, aber da sind einem ja die H&amp;#228;nde gebunden (zu wenig Mun).&lt;br /&gt;
Und sowieso: Der Schuss hat sich sicher nicht einfach aus der Waffe &quot;gel&amp;#246;st&quot;. Die Waffe hat kein Eigenleben. Da wurden mehrere Sicherheitsvorschriften (Entladekontrolle, Munitionsbefehl, ungesicherte Waffe, Finger am Abzug, Waffe auf ein Ziel gerichtet welches man nicht treffen will) nicht eingehalten! Vielleicht sollte man sich also mal fragen, ob die Rapper es nicht f&amp;#252;r n&amp;#246;tig erachten, die Regeln einzuhalten...</description>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/09/01/der_obligatorische_tote#c429</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: talentshow</title>
			<description>hihi!!!!!!!!</description>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/08/10/talentshow#c428</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: talentshow</title>
			<description>hihi!!!!!!!</description>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/08/10/talentshow#c427</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: zwangsbegl&#252;ckung des tages (amtl. bew.)</title>
			<description>Nun ja, ob das nun wirklich &lt;i&gt;der&lt;/i&gt; L&amp;#246;sungsansatz ist, wage ich zu bezweifeln, wenn ich Thomas' Berichte &amp;#252;ber die Jugend in Chengdu rekapituliere...</description>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/06/26/zwangsbegluckung_des_tages_amtl_bew#c426</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: zwangsbegl&#252;ckung des tages (amtl. bew.)</title>
			<description>- 1 n</description>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/06/26/zwangsbegluckung_des_tages_amtl_bew#c424</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: zwangsbegl&#252;ckung des tages (amtl. bew.)</title>
			<description>... hier bei den Chinesen geht das viel fixer mit dem Probleme l&amp;#246;sen. Da werfen am Sonntag ein paar unzufriedene Kebapverk&amp;#228;ufer im hintersten Winkel des Landes mit Steinen um sich und 24 Stunden sp&amp;#228;ter steht mindestens die halbe Rote Armee auf dem Dorfplatz und sorgt f&amp;#252;r die Wiederinstandsetzung von &quot;Harmonie &amp;amp; friedlichem Zusammenleben&quot; (so die ungef&amp;#228;hre Wortwahl im Parteibl&amp;#228;ttchen).&lt;br /&gt;
Eine straff gef&amp;#252;hrte Parteidiktatur hat halt auch ihre Vorteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Ein-Kind-Politik und Kinderarbeit im Stollen w&amp;#228;ren eventuell neue L&amp;#246;sungsans&amp;#228;tze f&amp;#252;r schweizerischen Betreuungsengp&amp;#228;sse.</description>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/06/26/zwangsbegluckung_des_tages_amtl_bew#c423</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: zwangsbegl&#252;ckung des tages (amtl. bew.)</title>
			<description>Tja, da sieht man mal wieder, wie langsam die Politik hierzulande reagiert &amp;#8211; es mussten zuerst 160'000 Jahre Menschheitsgeschichte vergehen, bevor etwas unternommen wurde!</description>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/06/26/zwangsbegluckung_des_tages_amtl_bew#c422</link>
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