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			<title>affaire publique &#183;&#183; &#224; faire public?</title>
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		<item rdf:about="http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2010/01/12/direktdemokratie_ad_absurdum">
			<title>direktdemokratie ad absurdum</title>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2010/01/12/direktdemokratie_ad_absurdum</link>
			<dc:date>2010-01-12T20:44:07Z</dc:date>
			<dc:creator>Juri</dc:creator>
			<dc:subject>&#192; gauche, &#224; droite</dc:subject>
			<description>Der Z&#252;rcher Kantonsrat kam gestern zu Schluss, die Initiative &#171;Nein zum Sterbetourismus im Kanton Z&#252;rich&#187; sei f&#252;r g&#252;ltig zu erkl&#228;ren:

Ohne die Unterst&#252;tzung der gr&#246;ssten Fraktion, der SVP, w&#228;ren EDU und EVP damit freilich nicht durchgekommen. Die drei Parteien konstruierten einen rechtlichen Spielraum, wo es ihn nicht gibt &#8211; selbst ein SVP-Exponent r&#228;umte ein, die Initiative widerspreche &#252;bergeordnetem Recht.

Zu lesen in der NZZ vom 12. Januar 2010

Ach, papperlapapp &#252;bergeordnetes Recht. Nur Eliten meinen, der absolutistische Souver&#228;n m&#252;sse sich an Gesetze halten. Notfalls tritt der Kanton Z&#252;rich halt aus der Eidgenossenschaft aus.

Wir k&#246;nnen den Puurezmorge schliesslich auch ohne die anderen machen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Z&#252;rcher Kantonsrat <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/sterbehilfe_initiative_zuerich_kantonsrat_gueltig_1.4488946.html">kam gestern zu Schluss</a>, die Initiative &#171;Nein zum Sterbetourismus im Kanton Z&#252;rich&#187; sei f&#252;r g&#252;ltig zu erkl&#228;ren:</p>

<blockquote><p>Ohne die Unterst&#252;tzung der gr&#246;ssten Fraktion, der SVP, w&#228;ren EDU und EVP damit freilich nicht durchgekommen. Die drei Parteien konstruierten einen rechtlichen Spielraum, wo es ihn nicht gibt &#8211; selbst ein SVP-Exponent r&#228;umte ein, die Initiative widerspreche &#252;bergeordnetem Recht.</p>

<p><em>Zu lesen in der <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/sterbehilfe_kommentar_1.4488989.html">NZZ vom 12. Januar 2010</a></em></p></blockquote>

<p>Ach, papperlapapp &#252;bergeordnetes Recht. Nur Eliten meinen, der absolutistische Souver&#228;n m&#252;sse sich an Gesetze halten. Notfalls tritt der Kanton Z&#252;rich halt aus der Eidgenossenschaft aus.</p>

<p>Wir k&#246;nnen den Puurezmorge schliesslich auch ohne die anderen machen.</p>]]></content:encoded>
		</item>

		
		<item rdf:about="http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/12/15/es_ist_angerichtet">
			<title>es ist angerichtet</title>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/12/15/es_ist_angerichtet</link>
			<dc:date>2009-12-15T21:43:35Z</dc:date>
			<dc:creator>Juri</dc:creator>
			<dc:subject>&#192; gauche, &#224; droite</dc:subject>
			<description>Das Bauverbot f&#252;r Minarette kommt vor den Europ&#228;ischen Gerichtshof f&#252;r Menschenrechte in Strassburg. Eine Beschwerde gegen den Volksentscheid ist in Strassburg deponiert worden. Das Gericht soll feststellen, ob das Verbot gegen die Religionsfreiheit und das Diskriminierungsverbot verst&#246;sst.

Gelesen auf NZZ Online

Pah, immer diese doofen Eliten mit ihren Gerichten. Ein wahrer Mann von der Strasse w&#252;rde zur Hellebarde greifen.

*Unk, unk*</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das Bauverbot f&#252;r Minarette kommt vor den Europ&#228;ischen Gerichtshof f&#252;r Menschenrechte in Strassburg. Eine Beschwerde gegen den Volksentscheid ist in Strassburg deponiert worden. Das Gericht soll feststellen, ob das Verbot gegen die Religionsfreiheit und das Diskriminierungsverbot verst&#246;sst.</p>

<p><em>Gelesen auf <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/beschwerde_gegen_minarett-verbot_in_strassburg_deponiert_1.4207221.html">NZZ Online</a></em></p></blockquote>

<p>Pah, immer diese doofen Eliten mit ihren Gerichten. Ein wahrer Mann von der Strasse w&#252;rde zur Hellebarde greifen.</p>

<p>*Unk, unk*</p>]]></content:encoded>
		</item>

		
		<item rdf:about="http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/12/03/nicht_druckfehler_des_tages">
			<title>nicht-druckfehler des tages</title>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/12/03/nicht_druckfehler_des_tages</link>
			<dc:date>2009-12-03T21:49:11Z</dc:date>
			<dc:creator>Juri</dc:creator>
			<dc:subject>&#192; gauche, &#224; droite</dc:subject>
			<description>F&#252;r einen liberalen Geist ist es immer eine hervorragende Gelegenheit, sich zu &#228;rgern, wenn man von den neuesten W&#252;rfen des Parlaments oder des Bundesrates in Sachen Landwirtschaftspolitik liest. Zum Gl&#252;ck gibt&#8217;s da noch die Leser von NZZ Online, die mit ihren Kommentaren bisweilen f&#252;r Erheiterung sorgen. Wie zum Beispiel Herr Stricker:

Es war doch sicher nicht die SVP, die vor einer &#214;ffnung der M&#228;rkte gewarnt hat. Die SVP ist eine liberale Partei, die sich konsequent daf&#252;r einsetzt, dass sich der Staat nicht &#252;berall einmischt. Korrigieren Sie bitte diesen Druckfehler. Vielen Dank.

Gestrickt auf NZZ Online

Wirkt es nicht einfach wunderbar ehrlich, dieses Statement? So ehrlich, dass es unm&#246;glich Ironie sein kann.

Also eines muss man den SVP-Strategen lassen: Sie haben es tats&#228;chlich geschafft, den Leuten vorzugaukeln, eine liberale Partei zu sein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r einen liberalen Geist ist es immer eine hervorragende Gelegenheit, sich zu &#228;rgern, wenn man von den neuesten W&#252;rfen des Parlaments oder des Bundesrates in Sachen Landwirtschaftspolitik <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/milchmarkt_1.4101886.html">liest</a>. Zum Gl&#252;ck gibt&#8217;s da noch die Leser von NZZ Online, die mit ihren Kommentaren bisweilen f&#252;r Erheiterung sorgen. Wie zum Beispiel Herr Stricker:</p>

<blockquote><p>Es war doch sicher nicht die SVP, die vor einer &#214;ffnung der M&#228;rkte gewarnt hat. Die SVP ist eine liberale Partei, die sich konsequent daf&#252;r einsetzt, dass sich der Staat nicht &#252;berall einmischt. Korrigieren Sie bitte diesen Druckfehler. Vielen Dank.</p>

<p><em>Gestrickt auf <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/milchmarkt_1.4101886.html">NZZ Online</a></em></p></blockquote>

<p>Wirkt es nicht einfach wunderbar ehrlich, dieses Statement? So ehrlich, dass es unm&#246;glich Ironie sein kann.</p>

<p>Also eines muss man den SVP-Strategen lassen: Sie haben es tats&#228;chlich geschafft, den Leuten vorzugaukeln, eine liberale Partei zu sein.</p>]]></content:encoded>
		</item>

		
		<item rdf:about="http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/12/01/margret_in_the_sky_with_diamonds">
			<title>margret in the sky with diamonds</title>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/12/01/margret_in_the_sky_with_diamonds</link>
			<dc:date>2009-12-01T21:59:46Z</dc:date>
			<dc:creator>Juri</dc:creator>
			<dc:subject>&#192; gauche, &#224; droite</dc:subject>
			<description>Erst k&#252;rzlich war zu erfahren, dass f&#252;r den Bundeshaushalt n&#228;chstes Jahr Defizit von 2.7 Milliarden Franken veranschlagt wird; und gestern nun, im Nationalrat:

Angesichts &#171;kerngesunder Finanzen&#187; k&#246;nne sich die Schweiz h&#246;here Ausgaben f&#252;r Soziales oder Entwicklungshilfe leisten, forderte die Berner Nationalr&#228;tin Margret Kiener Nellen.

Zu lesen in der NZZ vom 1. Dezember 2009

H&#228;nde weg von den bewusstseinserweiternden Drogen, herrgottnochmal!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst k&#252;rzlich war zu erfahren, dass f&#252;r den Bundeshaushalt n&#228;chstes Jahr Defizit von 2.7 Milliarden Franken veranschlagt wird; und gestern nun, im Nationalrat:</p>

<blockquote><p>Angesichts &#171;kerngesunder Finanzen&#187; k&#246;nne sich die Schweiz h&#246;here Ausgaben f&#252;r Soziales oder Entwicklungshilfe leisten, forderte die Berner Nationalr&#228;tin Margret Kiener Nellen.</p>

<p><em>Zu lesen in der NZZ vom 1. Dezember 2009</em></p></blockquote>

<p>H&#228;nde weg von den bewusstseinserweiternden Drogen, herrgottnochmal!</p>]]></content:encoded>
		</item>

		
		<item rdf:about="http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/11/29/p376">
			<title>?!?</title>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/11/29/p376</link>
			<dc:date>2009-11-29T12:44:22Z</dc:date>
			<dc:creator>Juri</dc:creator>
			<dc:subject>#&#38;*%@$!</dc:subject>
			<description>Aha. So schlecht ist es also um Liberalismus und Rechtsstaatlichkeit in diesem Land bestellt. Offenbar spielen wir nun in der selben Liga wie etwa Saudi-Arabien oder der Iran.

Schockierend und besch&#228;mend.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aha. <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/minarett_initiative_hochrechnung_annahme_1.4079737.html">So schlecht</a> ist es also um Liberalismus und Rechtsstaatlichkeit in diesem Land bestellt. Offenbar spielen wir nun in der selben Liga wie etwa Saudi-Arabien oder der Iran.</p>

<p>Schockierend und besch&#228;mend.</p>]]></content:encoded>
		</item>

		
		<item rdf:about="http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/11/05/beamte_kosten_uns_nur_geld">
			<title>beamte kosten uns nur geld</title>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/11/05/beamte_kosten_uns_nur_geld</link>
			<dc:date>2009-11-05T18:10:15Z</dc:date>
			<dc:creator>Juri</dc:creator>
			<dc:subject>#&#38;*%@$!</dc:subject>
			<description>Geknipst von Roger Gr&#252;tter f&#252;r die NLZ

F&#252;rwahr: Eine Provokation. Des Steuerzahlers n&#228;mlich, der &#8211; einmal mehr &#8211; mit ansehen muss, wie umtriebige Beamte des Bundesamtes f&#252;r Sozialversicherungen sein Geld f&#252;r unsinnige Werbekampagnen verbraten.

H&#246;chste Zeit, diesen &#220;bereifer kaputtzusparen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="image_block"><img src="http://blog.sarbach.com/media/blogs/ap/behinderte_werbung.jpg" alt="Noch mehr behinderte Werbung" title="Noch mehr behinderte Werbung" width="428" height="275" /><div class="image_legend"><p>Geknipst von Roger Gr&#252;tter f&#252;r die NLZ</p></div></div>

<p>F&#252;rwahr: Eine Provokation. Des Steuerzahlers n&#228;mlich, der &#8211; <a href="http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2008/10/23/behinderte_werbung">einmal mehr</a> &#8211; mit ansehen muss, wie umtriebige Beamte des Bundesamtes f&#252;r Sozialversicherungen sein Geld f&#252;r unsinnige Werbekampagnen verbraten.</p>

<p>H&#246;chste Zeit, diesen &#220;bereifer kaputtzusparen.</p>]]></content:encoded>
		</item>

		
		<item rdf:about="http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/10/05/durchblick">
			<title>durchblick</title>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/10/05/durchblick</link>
			<dc:date>2009-10-05T19:51:30Z</dc:date>
			<dc:creator>Juri</dc:creator>
			<dc:subject>&#192; propos</dc:subject>
			<description>Gut, hat die Justiz in Sachen sexuelle Bel&#228;stigung am Arbeitsplatz endlich Klarheit geschaffen:

All dies lasse nur den Schluss zu, dass sein starrer Blick auf den Busen sexuell motiviert gewesen sei und nicht etwa gesch&#228;ftlich-neutral oder freundschaftlich-kollegial.

Agenturmeldet NZZ Online

Wenn Sie das n&#228;chste mal der Mitarbeiterin auf den Ausschnitt oder dem Praktikanten auf den Arsch starren, denken Sie also bitte daran, dass Sie dies gesch&#228;ftlich-neutral tun.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, hat die Justiz in Sachen sexuelle Bel&#228;stigung am Arbeitsplatz endlich Klarheit geschaffen:</p>

<blockquote><p>All dies lasse nur den Schluss zu, dass sein starrer Blick auf den Busen sexuell motiviert gewesen sei und nicht etwa gesch&#228;ftlich-neutral oder freundschaftlich-kollegial.</p>

<p><em>Agenturmeldet <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/begehrlicher_blick_wird_teuer_fuer_den_chef_1.3793621.html">NZZ Online</a></em></p></blockquote>

<p>Wenn Sie das n&#228;chste mal der Mitarbeiterin auf den Ausschnitt oder dem Praktikanten auf den Arsch starren, denken Sie also bitte daran, dass Sie dies <em>gesch&#228;ftlich-neutral</em> tun.</p>]]></content:encoded>
		</item>

		
		<item rdf:about="http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/09/15/reflexion_des_tages">
			<title>reflexion des tages</title>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/09/15/reflexion_des_tages</link>
			<dc:date>2009-09-15T11:29:19Z</dc:date>
			<dc:creator>Juri</dc:creator>
			<dc:subject>&#192; gauche, &#224; droite</dc:subject>
			<description>Ich konnte als junge Politikerin immer vorne hinstehen, auch wenn ich einen &#171;Seich&#187; sagte.

Ex-Nationalr&#228;tin in spe Jasmin Hutter, zitiert auf NZZ Online

Ja, das haben wir gemerkt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich konnte als junge Politikerin immer vorne hinstehen, auch wenn ich einen &#171;Seich&#187; sagte.</p>

<p><em>Ex-Nationalr&#228;tin in spe Jasmin Hutter, zitiert auf <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/svp-nationalraetin_jasmin_hutter_macht_ruecktrittsankuendigung_wahr_1.3569094.html">NZZ Online</a></em></p></blockquote>

<p>Ja, das haben wir gemerkt.</p>]]></content:encoded>
		</item>

		
		<item rdf:about="http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/09/01/der_obligatorische_tote">
			<title>der obligatorische tote</title>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/09/01/der_obligatorische_tote</link>
			<dc:date>2009-09-01T19:42:29Z</dc:date>
			<dc:creator>Juri</dc:creator>
			<dc:subject>#&#38;*%@$!</dc:subject>
			<description>Peng!

Verschiedene Politiker aus dem Kanton St. Gallen bis tief ins b&#252;rgerliche Lager haben unmittelbar nach dem t&#246;dlichen Schiessunfall ein &#220;berdenken der ausserdienstlichen Schiesspflicht gefordert. Ein einzelner Unfall, so tragisch er auch sei, d&#252;rfe zwar nicht als Grund f&#252;r die Abschaffung des Obligatorischen herhalten, sagt aus etwas mehr Distanz der Schwyzer CVP-St&#228;nderat Bruno Frick, Vizepr&#228;sident der Sicherheitspolitischen Kommission. Doch pers&#246;nlich sei auch er kein gl&#252;hender Verfechter der ausserdienstlichen Schiesspflicht. Der ehemalige Offizier sch&#228;tzt den Ausbildungswert als minimal ein.

Zu lesen auf NZZ Online

Was denn?! Setzt sich etwa tats&#228;chlich langsam die Einsicht durch, dass das &#171;Obligatorische&#187; und die Heimabgabe der Waffe keinen milit&#228;rischen Nutzen haben und nichts bringen ausser ein paar Tote pro Jahr? Potz. Wenn das mit dieser Geschwindigkeit weitergeht, haben wir diesen staatlich gef&#246;rderten Unsinn ja vielleicht schon nach zwanzig, dreissig weiteren Toten endlich abgeschafft.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peng!</p>

<blockquote><p>Verschiedene Politiker aus dem Kanton St. Gallen bis tief ins b&#252;rgerliche Lager haben unmittelbar nach dem t&#246;dlichen Schiessunfall ein &#220;berdenken der ausserdienstlichen Schiesspflicht gefordert. Ein einzelner Unfall, so tragisch er auch sei, d&#252;rfe zwar nicht als Grund f&#252;r die Abschaffung des Obligatorischen herhalten, sagt aus etwas mehr Distanz der Schwyzer CVP-St&#228;nderat Bruno Frick, Vizepr&#228;sident der Sicherheitspolitischen Kommission. Doch pers&#246;nlich sei auch er kein gl&#252;hender Verfechter der ausserdienstlichen Schiesspflicht. Der ehemalige Offizier sch&#228;tzt den Ausbildungswert als minimal ein.</p>

<p><em>Zu lesen auf <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/obligatorische_aussedienstliche_schiesspflicht_1.3468093.html">NZZ Online</a></em></p></blockquote>

<p>Was denn?! Setzt sich etwa tats&#228;chlich langsam die Einsicht durch, dass das &#171;Obligatorische&#187; und die Heimabgabe der Waffe keinen milit&#228;rischen Nutzen haben und nichts bringen ausser ein paar Tote pro Jahr? Potz. Wenn das mit dieser Geschwindigkeit weitergeht, haben wir diesen staatlich gef&#246;rderten Unsinn ja vielleicht schon nach zwanzig, dreissig weiteren Toten endlich abgeschafft.</p>]]></content:encoded>
		</item>

		
		<item rdf:about="http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/08/10/talentshow">
			<title>talentshow</title>
			<link>http://blog.sarbach.com/index.php/ap/2009/08/10/talentshow</link>
			<dc:date>2009-08-10T19:31:24Z</dc:date>
			<dc:creator>Juri</dc:creator>
			<dc:subject>&#192; propos</dc:subject>
			<description>Heute von Herrn N. hierauf (HAHAHA) aufmerksam gemacht worden. Danach hierhin weitergesurft und dabei auf diesen doch bemerkenswerten Absatz gestossen:

Nach der EM 2000 wurde [Sascha Ruefer] von SF DRS wegen mangelnder Leistung entlassen. Ein paar Tage sp&#228;ter bekam er eine neue Chance, allerdings mit einem auf 50 Prozent zur&#252;ckgestuften Pensum.

Aaah, ist ja herzallerliebst, dass die gesch&#252;tzte Werkstatt am Leutschenbach auch offenkundig Minderbegabte und Leistungsschwache nicht ausgrenzt. Fernsehmacher trotz allem, sozusagen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute von Herrn N. <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/fernsehen/SuperGAU-im-modernsten-Nachrichtenstudio-der-Welt/story/25912640">hierauf</a> (HAHAHA) aufmerksam gemacht worden. Danach <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/fernsehen/Als-er-noch-Feministinnen-und-Alte-beleidigte/story/21582165">hierhin</a> weitergesurft und dabei auf diesen doch bemerkenswerten Absatz gestossen:</p>

<blockquote><p>Nach der EM 2000 wurde [Sascha Ruefer] von SF DRS wegen mangelnder Leistung entlassen. Ein paar Tage sp&#228;ter bekam er eine neue Chance, allerdings mit einem auf 50 Prozent zur&#252;ckgestuften Pensum.</p></blockquote>

<p>Aaah, ist ja herzallerliebst, dass die gesch&#252;tzte Werkstatt am Leutschenbach auch offenkundig Minderbegabte und Leistungsschwache nicht ausgrenzt. Fernsehmacher trotz allem, sozusagen.</p>]]></content:encoded>
		</item>

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