Kategorie: Tapis volant

25. August 2007 · 18:57 ····

le photo-show

Kürzlich wurde mir zu verstehen gegeben, dass aus meinem Reise-Blog nicht eindeutig hervorgehe, ob mir die Osttibet-Ferien nun gefallen hätten oder nicht. Nun. Ich kann Ihnen versichern: es war supertoll. Gestört haben mich nur zwei Dinge. Erstens: die Chinesen. Und zweitens: die Chinesen. Aber abgesehen davon war die Reise ein grossartiges Erlebnis.

Gut. Nachdem wir das geklärt hätten, können wir ja jetzt zum angenehmen Teil übergehen: den Fotos. Für Sie, geschätzte Leser, habe ich wieder mal keine Mühen gescheut und eine Bilderstrecke (sic!) erstellt.

Hier nur mal so ein Exzerpt:







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13. August 2007 · 20:56 ····

akklimatisierung

Wenn man so zwischen Kontinenten, Höhen und Kulturen hin- und herreist, muss man sich ja ständig akklimatisieren. Dies gilt natürlich auch bei der Rückkehr. Daher schon am Samstag in Beijing damit begonnen.

Eigentlich hatte ich ja absolut keine Lust, erneut den Umweg über Beijing zu machen. Aber was will man? Von Lhasa direkt nach Zürich zu fliegen, ist leider nicht möglich. Wie bereits erwähnt, ist Beijing bei Tageslicht äusserst hässlich. Bei Nacht aber, ha, bei Nacht, mutiert die Stadt zu einer Riesenmuschel, die Perlen bereithält. (Riesenmuschel? Nun ja, etwas Besseres ist mir gerade nicht eingefallen. Hey, ich bin am Akklimatisieren!)

Um der Akklimatisierung willen auf chinesisches Abendessen verzichtet (nach den kulinarischen Höhenflügen in Lhasa ein Leichtes) und stattdessen im Café Europa (wieso heissen hier eigentlich alle Restaurants Café?) von Joseph «Peppi» Kiang gespeist. Der Peppi ist ein Chinese, der in Oesterreich italienisch kochen gelernt hat. Und wie der kochen gelernt hat! Mmmmh, sag ich Ihnen! Köstlich, was der für den chinafrassmüden Europäer (ich habe ein Reis- und Grünteemoratorium über mich verhängt) bereithält. Und schöne Weine dazu. Da wollen Sie ganz sicher hin, wenn Sie mal in Beijing sind! Zu finden hier: 1st Floor #1113, Building 11, Jianwai SOHO. (Wie Sie das dem Taxifahrer beibringen? Nun, keine Ahnung.)

Zu so einer Akklimatisierung gehört natürlich unbedingt auch ein Cuba Libre. Dazu von Peppi ans LAN verwiesen, einen Club im F-ten Stock (F wie four?) der LG Twin Towers, mit Intérieur von Philipp Starck. Posh, sag ich Ihnen, posh. Kann locker mit London (zum Beispiel) mithalten. Den Cuba Libre gab’s dann zwar nicht (obwohl die Ingredienzen eigentlich vorhanden waren), dafür aber einen feinen Caipirinha. Und wie sich später herausstellte, ist der Mojito im LAN ebenfalls ganz lecker. In der Euphorie überlegte ich mir kurz, meinen Dreissigsten hier zu feiern. Wie gesagt: kurz.

Inzwischen wieder zu Hause und weiter am Akklimatisieren. Fühlt sich alles noch etwas seltsam an, so nach drei Wochen. Komische Bräuche haben wir hier, irgendwie (händ Si Supercard?). Aber schon bald werde ich wohl wieder im Zürcher Alltag versunken sein...

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10. August 2007 · 16:28 ····

ausklang

Heute war die Zeit gekommen, Lhasa und damit auch die Ferien ausklingen zu lassen... Daher nach dem Frühstück erst einmal im starbucksesken Summit Café in aller Ruhe zwei Espressi getrunken (die Tatsache, dass der Espresso hier gut ist und zugleich nur 12 Yuan kostet, zeigt, dass es kein echter Starbucks ist). Danach Altstadtbummel einschliesslich Shopping. Mittags nochmals das hervorragende Chicken Curry Set Thali im Tengyelink Café genossen. Anschliessend Verdauungsspaziergang durch Neu-Lhasa und seine Boutiquen und Geschäfte. Gegen vier Uhr schliesslich auf der Terrasse des Dunya einen ersten Campari Orange getrunken und meinem Grosi eine Karte geschrieben. Dann einen zweiten Campari Orange getrunken und ein bisschen Wehmut aufkommen lassen.

Ich werde wahrscheinlich irgendwann zurückkehren. Wenn sie mich lassen.

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8. August 2007 · 17:56 ····

last train to lhasa

Na ja, eigentlich bin ich ja per Flugzeug aus dem tropischen Chengdu angereist und nicht mit der Bahn. Und ich war bei weitem nicht der Einzige. Täglich kommen hier Tausende mit dem Flugzeug (in meinem Fall immerhin eine Boeing 757) oder mit dem Zug an; der chinesische Plan scheint also aufzugehen.

Die Fahrt vom Flughafen in die Stadt dauert etwa eine Stunde. Nähert man sich Lhasa, fährt man den Bauwucherungen der inzwischen schätzungsweise 200'000 Einwohner zählenden Stadt entgegen. Es gibt denn auch so etwas wie zwei Lhasas (Lhasae? Lhasen?): eine tibetische Altstadt und ein chinesisch geprägtes Neu-Lhasa. Es sind zwei Welten. Ich wohne glücklicherweise mitten in der Altstadt direkt neben dem Jokhang, der heiligsten Stätte der Tibeter. Dort ergiesst sich ein stetiger Strom an Pilgern um das Kloster und die darum gelegenen Warenstände herum. Natürlich hat es auch zahlreiche Touristen wie mich; die gehen jedoch in der Masse der Tibeter so gut wie unter.

À propos: Die chinesischen Touristen gehen mir langsam echt auf den Sack. Im Allgemeinen wie auch im Speziellen. Zum Beispiel: umrundet man ein buddhistisches Kloster oder einen Tempel immer im Uhrzeigersinn, und auch im Innern geht man stets rechtsum. Und man nimmt den Hut ab. Und man telefoniert nicht. Selbst ich als Atheist respektiere dies. Die Chinesen hingegen gehen auch schon mal huttragend und telefonierend linksum, sei es aus Ignoranz oder demonstrativ. Auch der Hinweis, fotografieren sei nicht erlaubt, wird geflissentlichst missachtet. Aber jetzt höre ich wohl besser damit auf, sonst stecken sie mich noch in den Kerker, und dann muss mich die Micheline Calmy-Rey da wieder rausboxen.

Zu Erfreulicherem: das Essen. Die Küchen Yunnans und Szechuans sind ja schon nett, aber nach zweieinhalb Wochen hat man dann doch irgendwann mal genug. Hier gibt es wunderbare (WUNDERBARE!) nepalesische und indische Gerichte. Ich könnte stetig essen (hm, moment mal, ich esse ja stetig). Im Hotel gibt es zum Frühstück Müesli; das ist zwar mitnichten tibetisch, aber einfach wahnsinnig gut, wenn man zuvor immer nur gedämpfte Teigklumpen, Reispampe, Gurken und sonstigen Crap essen musste. (Wobei ich der Vollständigkeit halber anfügen muss, dass das Frühstück im Hotel Daling in Gyalthang deutlich anders, tibetischer, besser war.) Und natürlich habe ich auch schon ein Etablissement ausfindig gemacht, an dem es richtig tollen Espresso mit schöner Crema gibt (selbstverständlich nicht wie ein Segafredo im Infinito... aber das hatten wir ja schon mal). Hier könnte ich verweilen. Nun gut, mache ich ja auch. Zumindest bis Samstag.

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7. August 2007 · 18:41 ····

die strasse nach chengdu

Weiter in drei Etappen von Lithang (eher wüst) über Lhakang (noch herzig) und Rilong (na ja, auch wieder eher wüst) nach Chengdu, der chinesischen Achtmillionen-Stadt – eine landschaftlich wie auch klimatisch sehr abwechslungsreiche Strecke.

Abwechslungsreichtum kann man übrigens auch der Strasse Rilong-Chengdu attribuieren. Bei uns werden Strassen ja in der Regel sequentiell repariert. Bei den Chinesen hingegen lautet das Motto offenbar «Na, jetzt lasst uns mal gleich auf 100km den Belag wegmachen, und dann schauen wir weiter». So fährt (genauer: schleicht) man also während Stunden über Schlamm, lockeren Schotter, kurze, bereits fertiggestellte Abschnitte, Schlamm, planierten Schotter, Schlamm und Schlamm. Kein Wunder also, ist unser Bus irgendwann in besagtem Schlamm steckengeblieben und keine zwei Minuten später gleich nochmals. Dank der zugkräftigen Hilfe von Lastwagen ging die Fahrt dann doch mal noch weiter. Solch zugkräftige Hilfe will übrigens teuer erkauft sein (na ja, nicht wirklich teuer, aber dafür umso erkaufter); bevor irgendwer auch nur einen halben Finger krümmt, wird erst einmal darüber verhandelt, wieviel man bereit ist zu bezahlen für den «Freundschaftdienst».

Nach 12 Stunden (für 240km) bin ich so doch noch in Chengdu angekommen, freilich etwas mürb. Vielleicht ist dies der Grund, weshalb mir Chengdu auf den ersten Blick irgendwie noch so einigermassen gefallen hat. Vielleicht lag es aber auch nur daran, dass es bereits dunkel war; bei Dunkelheit (i.e. wenn man die Plattenbauten und anderen Bausünden weniger gut sieht) ertrage ich diese chinesischen Städte nämlich viel besser, ja ich finde sie sogar halbwegs sensationell.

Und in der nächsten Folge: Ankunft in Lhasa.

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1. August 2007 · 10:40 ····

gastrotip

Irgendwie schon komisch: Hier vom osttibetischen Hinterland aus blogge ich bald schon fleissiger, als wenn ich zu Hause bin. Aber gut, es gibt ja auch eine Menge zu erzählen.

Heute zum Beispiel ist ja Schweizer Nationalfeiertag – Anlass genug also, etwas Patriotisches zu tun. Was sich in Lithang nicht ganz einfach gestaltet, gibt es doch kein Feuerwerk und keine Schweizerfähnli oder Lampions mit Schweizerkreuz zu kaufen. Es liess sich dann aber doch noch etwas Schweizerisches anstellen: Rösti essen. Ja, Rösti. Mitten in Lithang, der angeblich höchstgelegenen Stadt der Welt. Notabene eine der besseren Röstis, die ich in meinem Leben bislang gekostet habe. Und zwar bei einem Chinesen namens Mr. Zheng.

Nun, ich muss gestehen, dass der Tip von einem jungen deutschen Touristen stammt, den ich am traditionellen jährlichen Reiterfest in der Hochebene von Lithang (hier der Event schlechthin) getroffen habe. Und nachdem ich mich persönlich von der Qualität überzeugen konnte, gebe ich die Empfehlung natürlich gerne weiter. Also: Wenn sie mal in Lithang weilen und der chinesischen bzw. tibetischen Cuisine überdrüssig sind, gehen Sie zu Mr. Zheng und essen Sie eine seiner Potato Pancakes (like Swiss Rösti). Mit nur 15 Yuan (CHF 2.50) sind Sie dabei.

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31. Juli 2007 · 11:53 ····

auf einem anderen planeten

Haha, Dechen... Dechen ist der Brüller, sag ich Ihnen. Ein Städtchen an einem Berghang auf ca. 3400müM, ein Kaff, so hässlich, wie man es sich nur schwerlich ausmalen kann, doch irgendwie... also irgendwie ist dieses Dechen einfach witzig. Vor allem, wenn man abends bei Regen die Hauptstrasse hinunterflaniert: Supermärkte, in denen man abartige Sachen wie eingelegte Wachteleier kaufen kann; schmuddelige Restaurants direkt neben neonerhellten Parfumerien; Läden mit den neuesten DVD-Kopien; Kleiderboutiquen mit echt gefälschter Sportswear; Fressstände mit Fleisch- und Gemüsespiessli – und natürlich gegrillten Hühnerfüssen. Wirkt alles ziemlich surreal. Als wäre man auf einem anderen Planeten. Falls Sie mal zufällig in der Gegend sind: machen Sie doch einen Abstecher nach Dechen.

Am Sonntag dann eine 14-stündige Fahrt mit dem Bus nach Chatin. Der Weg führt durch die Flusstäler des Yangtse und seiner Nebenflüsse und über Pässe. Die Strassen sind holprig und nach den Regenfällen der letzten Zeit stellenweise alle paar hundert Meter von Murgängen und Steinschlägen verschüttet oder verengt; mal ist eine Brücke nicht passierbar, und der Bus muss über das Flussbett ausweichen... wohldosiertes Adventure eben.

Gestern Montag weiter mit dem Bus von Chatin nach Lithang. Die Route führt über drei Pässe, der höchste liegt auf knapp 4700 Metern. Selbst hier wachsen noch immer Gras und kleine Sträucher. Überhaupt ist Osttibet saftig-grün und nicht etwa steinig-karg. Begeistert man sich für Berge, kann man zu keinem anderen Schluss kommen: Die Landschaft ist grandios. Also wirklich: grandios. Oder sagen wir: GRANDIOS. Und das ist gut so, denn schliesslich bin ich in erster Linie ihretwegen hier. Das Sonderbare ist ja, dass einem bisweilen alles ziemlich vertraut vorkommt – zeitweise könnte man meinen, man sei im Engadin, im Wallis, auf dem Gotthard oder im Berneroberland, nur dass die Berge höher, die Täler tiefer und länger sind. Die Dimensionen sind für Schweizer Augen recht beeindruckend; einen Pass zu überqueren dauert schon mal zwei, drei Stunden, was natürlich auch an den schlechten Strassen, vor allem aber an den ungeheuren Distanzen liegt.

Gegen Abend schliesslich in Lithang angekommen – angeblich die höchstgelegene Stadt der Welt, in einer grasgrünen Hochebene auf 4070müM gelegen. Falls Sie noch nie in Lithang waren: es ist nicht so, wie sie es sich jetzt wahrscheinlich vorstellen: Lithang ist – im Gegensatz etwa zu Gyalthang, dessen putzige Altstadt für die Touristen konserviert wird – sehr «authentisch» für eine tibetische Stadt im Jahre 2007: dreckig, lärmig und städtebaulich irgendwie nicht gerade ein Bijou. Man muss stets aufpassen, dass man auf dem Trottoir nicht in ein Loch fällt und dass man beim Überqueren der Strasse nicht überfahren wird. Wozu die Zebrastreifen genau sind, hat sich mir bis jetzt noch nicht erschlossen. Auf der Strasse geht es anarchisch zu und her: Der Rechtsverkehr scheint eine unverbindliche Empfehlung zu sein; Vortritt hat, wer hupt – also eigentlich alle.

Aber das alles werden Sie später schon selber sehen: Inzwischen habe ich mir nämlich eine Kamera ausgeliehen, mit der ich ein bisschen herumknipsen kann; eine ohne den Spiegelreflex halt, der für eine solche Reise eigentlich gebührlich wäre – aber ich bin ja schon froh, kann ich überhaupt ein paar Bilder festhalten, und will daher nicht zickig tun.

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30. Juli 2007 · 15:20 ····

so ein käse

Ach, ich bin ja schon froh, dass ich am 1. August im Osten Tibets und nicht in der Schweiz weile; ich könnte mich echt nicht entscheiden, ob ich jetzt aufs Rütli gehen oder der Neugründung Tilsits beiwohnen sollte...

Der Tilsiter soll in der Ostschweiz einen neuen Heimatort erhalten. Während der 1.-August-Feier auf dem Weiler Holzhof findet die symbolische Neugründung von Tilsit in der Schweiz statt.

Gelesen auf NZZ Online

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27. Juli 2007 · 15:21 ····

luxus für 15 yuan

Manchmal komme ich echt ins Staunen. Nicht etwa wegen irgendwelcher Yaks oder all des buddhistischen Klimbims. Sondern vielmehr, weil es in Gyalthang doch tatsächlich einen Ort gibt, wo man einigermassen guten Espresso trinken kann. So richtig, aus der Espressomaschine und so (kostet dann aber auch satte 15 yuan, also ungefähr 2 Franken 50). Freilich, es ist kein Segafredo wie im Infinito; aber wenn man irgendwo in der tibetischen Provinz (ein Pleonasmus?) sitzt, gibt man sich automatisch etwas bescheidener.

Ab morgen ist dann aber wohl Schluss mit solchem Luxus, dann verlasse ich nämlich die Zivilisation endgültig und reise weiter Richtung Norden, nach Dechen und Lithang...

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24. Juli 2007 · 10:21 ····

tag der toten ente

Läck, es hat schon wahnsinnig viele Chinesen in diesem China.

Letzten Samstag kurz nach 11 Uhr Ortszeit unter der Dunstglocke Beijings gelandet. Wie die anschliessende Stadtrundfahrt zeigt, entwickelt sich Chinas Hauptstadt in rasantem Tempo zu einem gesichtslosen Moloch. Alles Alte wird plattgemacht und an dessen Stelle «moderne» Hochhäuser und Plattenbauten hochgezogen. Immerhin darf man hoffen, dass die Halbwertszeit dieser Monstrositäten aufgrund schlechter Bauqualität nicht sehr lang ist... Am Abend dann Peking-Ente gegessen. Überhaupt gibt es immerzu Ente, in allen erdenklichen Variationen und Formen.

Am Sonntag Weiterflug nach Kunming. Zürichs Schwesterstadt ist etwas schöner (bzw. weniger hässlich) als Beijing, aber auch hier wird modernisiert, was das Zeug hält. Auf dem Ausflug zum Steinwald, seineszeichens Unesco-Weltnaturerbe, wird mir meine D40 geklaut... Sorry, es wird leider keine tollen Bilder von meiner Reise geben. Zum Glück habe ich mir extra noch ein Weitwinkel gekauft...

Inzwischen im 3400 meterübermeerigen Gyalthang, Osttibet angekommen. Und guess what – auch hier bauen sie wie die Irren, und zwar rund um die Uhr. Allerdings geben sie sich hier wenigstens etwas mehr Mühe, das Ortsbild nicht zu gänzlich verschandeln (wahrscheinlich, um den vielen chinesischen Touristen eine gewisse Authentizität vorzugaukeln...). Und im Gegensatz zu den Grossstädten Chinas ist es hier einigermassen beschaulich. Endlich kehrt Ruhe ein.

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affaire publique ·· à faire public?

Das Geschreibsel eines in Zürich wohnhaften, berndeutsch- sprachigen Gelegenheitsbloggers so um die dreissig mit einer kaum zu leugnenden Affinität zu allerhand -ismen. Wer’s genauer wissen will, schreibt an juriÄTsarbachDOTcom.

 

 

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