Es gibt doch noch Eltern, die sich bei der Namesfindung für ihren Nachwuchs etwas Ausgefalleneres einfallen lassen als Sara oder David:
Weil es von seinen Eltern einen allzu bizarren Namen verpasst bekam, ist ein neunjähriges Mädchen in Neuseeland vor Gericht gezogen - und hat gewonnen. Ein Richter ordnete an, dass sich «Talula does the Hula» umbenennen darf. [...]
Der Richter hatte auch Eltern ausfindig gemacht, die ihre Kinder auf Namen wie «Violence» («Gewalt») oder «Bushaltestelle Nr. 16» getauft hatten. Andere hatten ihre Zwillinge «Fish and Chips» genannt. Die Kinder einer Familie wurden allesamt nach den Modellnamen von Sechszylinder-Autos von Ford getauft.
Agenturmeldet NZZ Online
Schade bloss, erfahren wir nicht, wie Talula does the Hula denn nun heisst. Wahrscheinlich so etwas wie Talula is sick of the Hula and does now the Hoop.
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Das Geschreibsel eines in Zürich wohnhaften, berndeutsch- sprachigen Gelegenheitsbloggers so um die dreissig mit einer kaum zu leugnenden Affinität zu allerhand -ismen. Wer’s genauer wissen will, schreibt an juriÄTsarbachDOTcom.
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